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In #Hamburg ist das #Straßenmagazin Hinz&Kunzt jetzt bei den Verkäuferinnen und Verkäufern auch #bargeldlos erhältlich. Umgesetzt wird das über neue Ausweise für die Verkaufenden, die #QRCode​s zum #Bezahlen enthalten. 👍
Die Zahlung erfolgt wahlweise über #Paypal, #ApplePay, #GooglePay oder #Kreditkarte. Im Folgebeitrag habe ich einen Kauf über #vivapayments (.com) in Bildern festgehalten.
Mehr Infos:
👉 https://www.hinzundkunzt.de/hinzkunzt-bargeldlos-zahlen/
👉 https://www.hinzundkunzt.de/hinzkunzt-digitales-bezahlen/
Via: @NDR 👉 https://ard.social/@NDR@ard.social@ard.social@ard.social@ard.social/114071251968262733
#hinzundkunzt #hinz_und_kunzt #cashless #payment
mhm. Läuft also alles über USA.....
Ja, leider. 😕 #WERO wär gut.
#Wero
Was spricht dagegen, auch #wero anzubieten?
Dass Wero bisher ausschließlich P2P-Zahlungen anbietet?
Online- und Präsenzhandel folgen erst später dieses Jahr bzw. nächstes Jahr.
Die wollen die Zeitungen verkaufen und nicht Marktentwicklung für Nischenlösungen betreiben 😈
Ich versteh zwar den Hintergrund Deiner Kritik, aber ich tue mich halt sehr schwer mit den US-amerikanischen Abhängigkeiten.
Das Hauptproblem ist IMHO, dass die lokalen Lösungen (zumindest bisher) weder funktional noch Akzeptanz-seitig mit den Angeboten aus den USA mithalten konnten.
Da keiner der Beteiligten die Macht und das Geld hat, ab Tag 1 alle Features und eine flächendeckende Akzeptanz (z.B. durch politischen Druck oder Aktionen wie kostenfreie Akzeptanz im ersten Jahr) zu gewährleisten, wird die europäische Alternative nur mäßig erfolgreich sein. (1/3)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Kunden interessieren sich in aller Regel nicht für strategische Entscheidungen, sondern nutzen einfach das in ihren Augen bessere oder bequemere Produkt.
Daher muss auch da ein finanzieller Anreiz geschaffen werden, neue Zahlungsverfahren auszuprobieren bzw. dauerhaftzu nutzen.
Aktuell sehe ich nicht, dass irgendjemand bereit wäre, europaweit solche Beträge in die Hand zu nehmen. (2/3)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Wer mit den großen Jungs spielen will, muss in dem Spiel mindestens genauso gut sein, idealerweise sogar besser.
Nur dann hat man wenigstens ansatzweise eine Chance.
Die Trägheit der Kunden, ein seit Jahren zuverlässig funktionierendes Zahlverfahren nicht mehr zu nutzen, nur weil es etwas Neues gibt, ist nicht zu unterschätzen. Da braucht es mehr als nur sanftes Nudging. (3/3)
Hier in Schweden sind die 6 grossen Banken zu einem bargeldlosen Bezahlsystem zusammengegangen, nennt sich Swish. Hat sich innerhalb sehr kurzer Zeit durchgesetzt. Mit dem Nebeneffekt, dass die meisten Menschen gar kein Bargeld mehr haben, also im Fall von Systemstörungen echt gekniffen sind....
Nationale Insellösungen, die wie in meinem Fall in 30 Minuten Autoentfernung schon nicht mehr funktionieren, weil eine Landesgrenze dazwischen liegt, sind im SEPA-Raum ein Anachronismus und haben IMHO in der heutigen Zeit keine Daseinsberechtigung mehr.
Wenn man so ein Zahlverfahren neu aufbauen will, muss es mindestens EU-weit flächendeckend funktionieren.
Wir sprachen ursprünglich von Hamburg und dem bargeldlosen Bezahlen von Zeitungen.
Wenn der Betreiberverein ein Konto bei einer der vielen an Wero angeschlossenen Banken hat, spricht nichts dagegen, einen QR-Code für Wero zusätzlich anzubieten. Das kostet nicht mal was.

Dann haben die Käufer, die US-Dienste nicht nutzen möchten, auch eine Chance. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wenn man es nicht anbietet, wird's natürlich nicht genutzt.
Was verstehst Du nicht daran, dass aktuell nur Person-to-Person-Payments möglich sind?
Eine Bezahlung von Waren und Dienstleistungen ist bisher nicht möglich.
Das stimmt so nicht. Du brauchst nur ein Konto (z.B. bei einer Sparkasse) und entweder eine Mailadresse oder Telefonnummer. Mit Wero kannst Du einen QR-Code bauen, den der Bezahlende dann scannt. Selbst schon so gemacht.

Was Du als Person-zu-Person bezeichnest, ist faktisch Fonnummer/Mailadresse-zu-Fonnummer/Mailadresse.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Das kann man technisch machen, verstößt aber gegen die AGB.
Im Zweifel wird dann früher oder später der Account gesperrt.
Okay, das könnte natürlich sein. Werde ich mal nachlesen, unter welchen Umständen das so ist.

Bei Bargeldzahlungen ist ja auch nicht nachvollziehbar, von wem das Geld kommt. Bei Wero mit QR-Code wäre das gegeben (ist ja nur eine Vereinfachung einer normalen Überweisung von Konto zu Konto). Kann also eigentlich nicht verbotener sein als Bargeld. Aber ich lerne gerne dazu.
Das mit dem „anonym“ stimmt bei Wero so auch nur partiell. Es ist eine Überweisung…
In Polen bietet jede Bank BLIK an. In den Niederlanden iDEAL. Selbst Revolut hat beides implementiert. Und jetzt finde den Fehler.