In #Hamburg ist das #Straßenmagazin Hinz&Kunzt jetzt bei den Verkäuferinnen und Verkäufern auch #bargeldlos erhältlich. Umgesetzt wird das über neue Ausweise für die Verkaufenden, die #QRCodes zum #Bezahlen enthalten. 👍
Die Zahlung erfolgt wahlweise über #Paypal, #ApplePay, #GooglePay oder #Kreditkarte. Im Folgebeitrag habe ich einen Kauf über #vivapayments (.com) in Bildern festgehalten.
Mehr Infos:
👉 https://www.hinzundkunzt.de/hinzkunzt-bargeldlos-zahlen/
👉 https://www.hinzundkunzt.de/hinzkunzt-digitales-bezahlen/
Via: @NDR 👉 https://ard.social/@NDR@ard.social@ard.social@ard.social@ard.social/114071251968262733
#hinzundkunzt #hinz_und_kunzt #cashless #payment
Die Zahlung erfolgt wahlweise über #Paypal, #ApplePay, #GooglePay oder #Kreditkarte. Im Folgebeitrag habe ich einen Kauf über #vivapayments (.com) in Bildern festgehalten.
Mehr Infos:
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#hinzundkunzt #hinz_und_kunzt #cashless #payment
Hinz&Kunzt | Hinz&Kunzt führt digitales Bezahlen ein
Wir starten mit Hinz&Pay: Bei unseren Verkäufer:innen können Sie Hinz&Kunzt jetzt mit dem Smartphone bezahlen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.Sybille Arendt (Hinz&Kunzt)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Januschka Jarnuszak •
Spar|fin|dig :: Jan •
Papeleo •
Thomas Willenbrink •
Online- und Präsenzhandel folgen erst später dieses Jahr bzw. nächstes Jahr.
Marc-Oliver Schaake •
Spar|fin|dig :: Jan •
Thomas Willenbrink •
Da keiner der Beteiligten die Macht und das Geld hat, ab Tag 1 alle Features und eine flächendeckende Akzeptanz (z.B. durch politischen Druck oder Aktionen wie kostenfreie Akzeptanz im ersten Jahr) zu gewährleisten, wird die europäische Alternative nur mäßig erfolgreich sein. (1/3)
Thomas Willenbrink •
Daher muss auch da ein finanzieller Anreiz geschaffen werden, neue Zahlungsverfahren auszuprobieren bzw. dauerhaftzu nutzen.
Aktuell sehe ich nicht, dass irgendjemand bereit wäre, europaweit solche Beträge in die Hand zu nehmen. (2/3)
Thomas Willenbrink •
Nur dann hat man wenigstens ansatzweise eine Chance.
Die Trägheit der Kunden, ein seit Jahren zuverlässig funktionierendes Zahlverfahren nicht mehr zu nutzen, nur weil es etwas Neues gibt, ist nicht zu unterschätzen. Da braucht es mehr als nur sanftes Nudging. (3/3)
Januschka Jarnuszak •
Thomas Willenbrink •
Wenn man so ein Zahlverfahren neu aufbauen will, muss es mindestens EU-weit flächendeckend funktionieren.
Papeleo •
Wenn der Betreiberverein ein Konto bei einer der vielen an Wero angeschlossenen Banken hat, spricht nichts dagegen, einen QR-Code für Wero zusätzlich anzubieten. Das kostet nicht mal was.
Dann haben die Käufer, die US-Dienste nicht nutzen möchten, auch eine Chance. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wenn man es nicht anbietet, wird's natürlich nicht genutzt.
Thomas Willenbrink •
Eine Bezahlung von Waren und Dienstleistungen ist bisher nicht möglich.
Papeleo •
Was Du als Person-zu-Person bezeichnest, ist faktisch Fonnummer/Mailadresse-zu-Fonnummer/Mailadresse.
Thomas Willenbrink •
Im Zweifel wird dann früher oder später der Account gesperrt.
Papeleo •
Bei Bargeldzahlungen ist ja auch nicht nachvollziehbar, von wem das Geld kommt. Bei Wero mit QR-Code wäre das gegeben (ist ja nur eine Vereinfachung einer normalen Überweisung von Konto zu Konto). Kann also eigentlich nicht verbotener sein als Bargeld. Aber ich lerne gerne dazu.
Marc-Oliver Schaake •
Marc-Oliver Schaake •