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Ausgerechnet das „Foto des Jahres 2024“ des Fotowettbewerbs 2024 des #DJV-Hessen haben wir in indiskutabler Qualität gepostet. Hier die Version, die die Qualität des Fotos von Samira Schulz zeigt. Wir bitten um Entschuldigung!

Details zur Ausstellung: https://www.dwd.de/kunst

#djv
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Das ist ein cooles Bild, und da gibt es so viel zu zu sagen.

Also, Schornsteinfeger in dieser Ausstattung auf einem Dach, in 2025, analoge Fernsehantennen, das alte und nicht isolierte Dach, die rauchenden Schornsteine im Hintergrund.

seufz

Sehr idyllisch und toll fotografiert und ein Dokument der Rückwärtsgewandtheit eines ganzen Landes.
Das erste Bild hatte ich mir gestern angeschaut und mich über die Artefakte gewundert, die insbesondere an den Wolken zu sehen waren. Dann sah ich die graue, pixelige Stadt im Hintergrund und dachte mir, das muss beabsichtigte Kunst sein, um den Fokus auf die Person im Vordergrund zu rücken, deren Beruf eng verbunden mit grauen bis schwarzen Wolken ist. Die vermeintlich „schlechtere“ Version fand ich sogar besser.
Ich mag Schornsteinfeger und arbeite für einen.
Nicht gesichert auf dem Dach, was sagt die Berufsgenossenschaft dazu?
Es gibt viele Möglichkeiten einen Wirtschaftszweig zu demontieren. Die Union hat das mit Altmaier ja schon mal demonstriert. Und warum sollte das jetzt anders sein. Die AKW- und Verbrenner-Hardcore-Fans werden alles tun, um die Entwicklung zu verlangsamen. Wir kaufen ja auch lieber aus dem Ausland, als eigene Unternehmen zu unterstützen. Zumindest dann, wenn sie der "falschen" Branche angehören.