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Laut Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft könnte ein gestrichener Feiertag bis zu 8,6 Milliarden Euro einsparen. Ja, nett.

Anderer Vorschlag: Allein mit einer einmaligen Vermögensabgabe für das reichste 1 % könnten wir mind. 360 Milliarden generieren.

Ich wähle Variante 2.

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Die Abschaffung des #Dienstwagenprivileg|s, der Wegfall der Subventionierung von E-Stadtpanzern, realistische Stellpreise, Besteuerung von Kerosin, Pkw-Maut für alle könnten weitere Einsparungen bringen.
ach,da war es wieder das ominöse „Dienstwagenprivileg“ 😁
Gibt es denn mittlerweile einen Vorschlag, wie man das tatsächlich praktisch lösen könnte?
Nicht, dass ich das befürworte, aber ich sehe praktisch keine andere Lösung (abgesehen vom Drehen an der Prozent-Schraube).
Ein Dienstwagen, der privat mit Steuervorteilen genutzt wird, ist ein geldwerter Vorteil. Der muss für die private Nutzung genauso besteuert werden, wie eine Gehaltserhöhung. Denn nichts anderes ist es doch. Oder?
aber das wird es ja. In der Regel mit 1% des Bruttolistenpreises pro Monat, bei Hybriden und BEVs mit weniger.
Ich höre immer wieder lustige Zahlen, was das den Steuerzahler kostet, aber, außer die Prozentzahl zu ändern, kenne ich bisher keine wirkliche Alternative.
Fahrtenbücher sind keine Option, da wird jetzt schon genug beschissen. Gefühlt sind maximal 10% der Fahrtenbücher ordentlich geführt.
das mag sein.
Ich sehe nur bisher keinen praktischen Ansatz, wie es anders gehen soll. Der Anspruch an Fahrtenbücher ist zu Recht hoch, elektronische Fahrtenbücher animieren jetzt schon zum Betrug.
Wenn man jetzt zB 2% vom BLP versteuert, animiert das noch mehr dazu Daten anzugeben, die falsch sind.
Ganz darauf verzichten. Keine steuerlichen Vorteile.
Nicht mehr privat fahren? Hach, wenn die Welt so einfach wäre.
Keiner!, der einen Dienstwagen hat, fährt damit ausschließlich dienstlich. Die Leute, die das behaupten hab ich jetzt schon genug auf Arbeit.
Und wenn es der Halt beim Bäcker auf dem Nachhauseweg ist.

Aber, da sind wir wieder an dem Punkt, den ich an dieser Debatte um das Dienstwagenprivileg kritisiere. Es gibt keinerlei praktischen Ansatz für eine Lösung.
Ist es kein praktischer Ansatz, auf jedwede Steuervorteile zu verzichten? Was geht es den Staat an, wenn ein Arbeitnehmer Dinge seines Arbeitgebers privat nutzt? Da gibt es gar keinen staatlichen Regelungsbedarf.

Das Finanzamt kümmert es doch auch nicht, wenn jemand einen Bleistift von der Arbeit mit nach Hause nimmt oder auf Arbeit private Dinge kopiert.

Liegen wir da so falsch?
Ich glaube, es ist müßig zu diskutieren, wenn solche Vorschläge kommen.
Die Privatnutzung ist der Vorteil, der momentan laut diverser Institutionen zu WENIG besteuert wird. Wenn man das gar nicht mehr besteuert, ist die Subventionierung noch höher!
Ich bin hier raus.