Zum Inhalt der Seite gehen


Der #Arbeitgeber merkt an dass das mit einem Tag pro Woche #Back2Office wirklich kein schlechter Scherz war und wirklich ALLE jeweils mindestens einen Tag pro Woche im Büro verbringen müssen.

…und perspektivisch wird auf 2-3 Tage erhöht.

Ich habe also keine langfristige Perspektive in dieser Firma zu bleiben. Gut dass wir das geklärt haben. Wen interessieren schon Versprechen zu dauer-#HomeOffice die mir bei der Einstellung (2021) gegeben wurden, wenn sie nicht ausdrücklich im Arbeitsvertrag stehen?

Wie? Meine Lebensplanung? Die ist doch für meinen Arbeitgeber noch weniger relevant als die Frage ob das überhaupt praktisch sinnvoll ist.

Damit ist auch die Frage nach #Motivation zum #Montag auch schon geklärt.
Gut, dass es bei mir im Arbeitsvertrag steht. Die Struktur ist aber in dem gesamten Departement so aufgebaut, dass es überhaupt nicht anders sinnvoll geht. Denn im Office säße man auch im Video Call mit den Kollegen in Europa.

Viel Glück bei der Suche 🍀
@hagbard
sieht hier genauso aus

Ich hab in den letzten Jahren nicht einen Tag in einem Projekt gesessen in dem mehr als eine Person, mit der ich regelmäßig reden würde, am gleichen Standort war.

Meistens waren 50% der Leute beim Kunden. Die internen Kollegen dann eh über mehrere Standorte verteilt und auch da fast alle im HomeOffice.

Wenn ich hier mit den Leuten im gleichen Raum sitze, gewinne ich nur mehr Störgeräusche im Video-Call.

Aber mich fragt ja keiner. (im Gegenteil, ich wurde ausdrücklich gerügt, weil ich mich darüber im falschen Rahmen beschwert habe)
Dann geht es nicht um bessere Arbeitsbedingungen, sondern um fehlendes Vertrauen. Der Arbeitgeber kann die Menschen im HO nicht kontrollieren und erhofft sich, dass im Office machen zu können.

@hagbard