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Warum macht der Berliner Senat kein Angebot zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, es macht keinen Sinn wenn Autofahrer täglich in den zu erwartenden Stau fahren und die Gesundheit der Anwohner gefährden, Smog und Lärm machen krank #Verkehrswende
https://www.tagesspiegel.de/berlin/endlose-hupkonzerte-und-die-luft-vollig-verpestet-wie-tagesspiegel-leser-auf-das-verkehrschaos-im-berliner-westen-blicken-13408852.html
ich sitze auch nur da und schüttel ungläubig den Kopf. Es wäre die Möglichkeit den ÖPNV in Berlin zu forcieren und den Druck aus den vom Stau betroffenen Bereichen etwas herauszunehmen. Aber man lässt die Autofahrer lieber ins offene Messer laufen, und die Anwohner müssen leiden.
Wenigstens, so meine Hoffnung, kommt der eine oder andere Autofahrer zu der Einsicht das so ein Auto in der Stadt eigentlich eine blöde Idee ist.
Weil die aktuelle Regierung, insbesondere die CDU, Wahlkampf damit gemacht hat, dass Autofahren wichtig ist und Radfahren in Berlin nicht funktionieren kann.
Tatsächlich gibt es große Gebiete in Berlin mit hauptsächlich Einfamilienhäusern, deren ÖPNV aus Bussen besteht, und das ist natürlich zeitaufwändig zu nutzen (1-2 Busse zur nächsten U- oder S-Bahnstation, also mehrmals umsteigen). Schnelle Ost-West-Verbindungen fehlen außerhalb des S-Bahn-Rings.
Berlin ist so dermaßen old school und fossil. Dabei hat diese Stadt ein riesiges Potential als lebenswerte Zukunfts City . Aber sie zerstören gerade jegliche Hoffnung in mehr als nur dem ÖRR.
Wie die Lemminge...
Ja..man kann (zu Recht!) über den Induvidualverkehr schimpfen. Pro KFZ überwiegend nur ein "Männeken" intus! Zu 90% stehen die Karren nur irgendwo rum (geparkt) und verbrauchen Platz ohne Ende! Und wenn'se sich mal bewegen dann oft nur im Schritttempo..falls überhaupt!
Wenn Politik und Wirtschaft nicht endlich aus'm Quark kommen.."stehen wir im Stau"!