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(edit: Ich pinne das dann einfach mal nach oben, falls sich jemand fragen sollte, was denn mit mir los sei)

https://schallundstille.de/2025/03/26/wie-es-ist/

#musik #malershüs #blogging #photography
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (4 Tage her)
Ich sehe gerade exakt das selbe Drama bei einem befreundeten Musiker. Großartiges "pay what you want, wird für guten Zweck gespendet"-Album mit richtig guter, abwechslungsreicher Substanz und die ganze Bonk-Wave Clique (mit viel Ex Fedivision Overlap), die sowohl ihn als auch mich, der ein bisschen drüber geschrieben hatte*), sehr wohl kennen, ignorieren es weg.

Lass mich mal schauen... yo... 2 Käufer:innen auf Bandcamp. Einer ich, den anderen kenn ich auch gut ;)

Das ist... enttäuschend, runter ziehend, traurig, bitter. Dass selbst in der eigenen Sphere niemand bereit ist, zumindest darüber gute Kunde zu tun (seine Erwähnungen zum Album hier im Fediverse haben im Schnitt 3 Boosts bekommen).

[ *) über meinen "internationalen" Fediverse Account ]
Ja, das Problem bei Veranstaltungen wie #fawm oder #fedivision ist, dass sie nicht nachhaltig sind/waren und trotzdem schnell ein trügerisches Gefühl von "Community" erzeug(t)en. Was wurde ich im fawm immer für meine Lieder gefeiert, aber sowie das Ding vorbei war, gab's mich für die Leute erst wieder in 12 Monaten. Ja, und, ähm. #fedivision, weisste ja selbst ;-)

Vielleicht ist online tatsächlich einfach kaputt. Ich auf jeden Fall fühle mich immer besser mit meiner offline Idee…
Ich hab deinen Blogpost gelesen und kann nachvollziehen, was du schreibst.

Ich kenne deine Musik nicht, ich habe in den allgemein und persönlich wilden Zeiten keine Ruhe dafür gehabt.

Ich glaube wir unterschätzen, wie sehr uns dieser ganze, künstlich erzeugte emotionale Stress schadet. Gleichzeitig merke ich, wie viel Disziplin es verlangt, nicht unnötig dazu beizutragen, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Das ist alles so kaputt.