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Die Bundestagswahl 2025 steht vor der Tür – eine wichtige Chance, unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.

Es ist so wichtig, dass wir ALLE wählen gehen, auch wenn wir vielleicht nicht in allen Punkten mit den großen Parteien übereinstimmen. Statt uns nur auf die bekannten Namen zu konzentrieren, sollten wir unseren Blick auf kleinere, demokratische Parteien lenken und ihre Wahlprogramme genauer unter die Lupe nehmen. Viele dieser Parteien vertreten Werte und Vorstellungen, die ein vielfältiges und gemeinschaftliches Zusammenleben fördern.

Ich persönlich würde mich freuen, wenn das Parlament bunter und vielfältiger wird – mit mehr demokratischen Stimmen. Ein Blick auf Parteien wie #Volt oder die #Piratenpartei lohnt sich auf jeden Fall.

Die Informationen dazu sind da – nutzt sie!
Leider werden bei dieser Bundestagswahl nicht viele kleine Parteien antreten bzw. viele nur in einzelnen Bundesländern. Parteien die nicht im Bundestag oder einem Landtag vertreten sind müssen in jedem Bundesland um dort antreten zu dürfen bis zu 2000 Unterschriften sammeln. Normalerweise haben sie dazu relativ lang Zeit - wenn sie es klug anstellen ein knappes Jahr - durch die vorgezogene Neuwahl waren es nur ein paar Wochen, die Anzahl der Unterschriften wurde aber nicht reduziert
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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Monate her)
(wie es z.B. für die Wahl 21 wegen Corona geschehen ist), Nancy Faeser hat sich schon ekelhaft gönnerhaft gegeben, als sie die Frist um lächerliche 3 Wochen (mit einigen Feiertagen) verlängert hat. Das haben viele kleine Parteien nicht geschafft. Wir Piraten z.B. werden nur in Sachsen und Niedersachsen auf dem Stimmzettel stehen.
Von den Parteien, die sammeln mussten, werden nur Volt und die MLPD deutschlandweit antreten. Letztere kann man niemandem empfehlen,
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eine ihre Mitglieder indoktrinierende und ausnehmende Polit-Sekte, die ein Sowjet-System anstrebt. #Volt allerdings ist einen Blick wert.
Ansonsten treten neben den Bundestagsparteien nur die Aiwanger-Freien Wähler und die Wutbürgertruppe 'Bündnis Deutschland' flächendeckend an, weil sie bereits in Landtagen sitzen, beide sind aber nicht sonderlich empfehlenswert.
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Ceterum censeo afdem esse damnandum
#volt
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Monate her)
Ja, genau deshalb habe ich auch die #Piratenpartei und #Volt genannt. Besonders in Sachsen und Thüringen ist es wichtig, demokratische und europafreundliche Parteien stärker zu unterstützen.

Volt wird meiner Meinung nach oft unterschätzt und ist noch viel zu unbekannt. Dabei verfügen sie über ein umfangreiches und durchdachtes Wahlprogramm, das für jeden einsehbar ist. Ihr Ziel, Europa demokratisch zu stärken, halte ich für äußerst wichtig.

Ein starkes, gemeinschaftliches Europa ist so wichtig für unsere Zukunft – und dafür braucht es engagierte Parteien, die diesen Gedanken voranbringen.

https://voltdeutschland.org/
Wenn du ein bunteres Parlament willst, dann solltest du auf gar keinen Fall die #Piratenpartei waehlen.
Nicht weil sie inhaltlich schlecht waeren, ganz im Gegenteil. Aber da sie nicht flaechendeckend antreten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Bundestag entern, gleich Null.
Bei #Volt kann ich's echt nicht einschaetzen, aber die sind zumindest bundesweit waehlbar.
bei der Wahl geht es nicht nur um den einzug in den Bundestag ;)
Es ist auch ein Meinungsstatent, außerdem bekommen Parteien ab der 0,5% Hürde ParteienFin(auch wenn Volt die vielleicht nicht so nötig hätte wie bspw. (wir) Piraten).
UND wenn immer nur das kleinere Übel gewählt wird würden ja es Kleinparteien ja nie über die 5% Hürde schaffen, sollte also mMn kein Argument sein.
@Doris @ErikML
Prinzipiell richtig.

Ehrlicherweise sollte man aber dazu sagen, dass die 0,5% für uns Piraten diesmal mit nur 2 Bundesländern (und keines davon ist NRW mit seinen vielen Einwohnern) völlig unrealistisch sind.

Ceterum censeo afdem esse damnandum
3 aber ja, da müssten schon 4% in NDS und SN rum kommen. Es ist trotzdem sinnvoll "ehrlich" zu wählen. Aber ja ich gebe euch sonst recht.
@d_s_e @Doris
2021 waren es in ganz DE 61.181.073 Wahlberechtigte (Quelle Bundeszentrale f. pol. Bildung). Das wird sich 2024 nicht so stark geändert haben.
0,5% davon sind rund 305.905 Wahlberechtigte. Das halte ich nicht für so unrealistisch bei drei Bundesländern.

Selbst 5% wäre drin, wenn z.B. alle Wahlberechtigten in Sachsen für uns stimmen, was ich aber dann tatsächlich für äußerst unwahrscheinlich halte. 😅

Inhaltswarnung: dePol

Ja, ja, schon klar, das Glas ist immer halb leer.

Inhaltswarnung: dePol

Inhaltswarnung: dePol

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