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Unglaublich, wie speicherhungrig #Samba wird, wenn man wirklich große Datenmengen schaufeln will. Den Parameter für "lass es langsam angehen!" hab' ich noch nicht gefunden, aber ein 8GB Swapfile zusätzlich zu den 8GB RAM des #RaspberryPi sorgt zumindest dafür, das der kleine wieder bedienbar und via SSH erreichbar ist.
Exakt. Samba schaufelt den RAM bis ans Limit voll, kswapd0 versucht das noch irgendwie zu wuppen und gönnt sich dafür 100% CPU - und das Teil läuft wie ein Sack Steine. Mein Problem war dann noch, das ich zwar 8GB Swap hatte, die aber null genutzt wurden, weil in /proc/sys/vm/swappiness und /proc/sys/vm/vfs_cache_pressure nix stand.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)