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Parlamentarisches Kontrollgremium fordert Offenlegung der Corona-Untersuchung

Der BND ging Berichten zufolge 2020 mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass das Coronavirus seinen Ursprung in einem Labor in China hatte. Das Parlamentarische Kontrollgremium verlangt nun, dass die Öffentlichkeit informiert wird.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/bnd-coronavirus-ursprung-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Coronavirus #BND
Und ich fordere die Veröffentlichung des #fckafd Gutachtens.
„Streit um Kaisers Bart!“ Keine einzige Maßnahme des Infektionsschutzes wäre davon abhängig gewesen, ob das Virus nun „wild“ oder aus einem Labor entsprungen wäre. Hier wird ein Popanz ohne wirkliche Relevanz aufgebaut. Aber vielleicht wollen ja die #Schwurbler vom Auffangbecken für Dorftrottel nun nach Peking fahren, um auf dem Platz des himmlischen Friedens Kostenersatz für ihre FFP2-Masken einzufordern? Aber Vorsicht - achtet auf möglicherweise heranrollende Panzer!
Macht das für uns praktisch einen Unterschied? Wir waren schlecht auf eine Pandemie vorbereitet und dank der Querdenker und Durchseucher sind wir auf die nächste Pandemie noch schlechter vorbereitet.
Weil #Drosten gerade auch vermehrt wieder mit einer etwas zurückliegenden Aussage, dass er langsam skeptisch werde, zitiert wird, die er m.E. weder im direkten Zusammenhang mit der #LaborHypothese noch im Zusammenhang mit den #BND-Erkenntnissen von 2020 geäußert hatte, sondern wohl eher in Hinblick darauf, dass es so aussieht, dass #China alle Untersuchungen behindert, wie ja auch die Untersuchungen zur #MarderhundHypothese.

Hier mal, was er tatsächlich dazu sagt
Drosten: Ohne Quelldaten keine Einschätzung möglich

Der beteiligte Berliner Virologe Christian Drosten sagte, die zusammengefasste Darstellung der Ergebnisse durch den BND habe ihn zwar beeindruckt. Jedoch seien die Quelldaten dem Kreis der Wissenschaftler nicht zugänglich gemacht worden.

"Ich kann daher schon allein mangels Datenzugang kein wissenschaftliches Urteil abgeben", betonte der Direktor des Instituts für Virologie der Charité in Berlin. Bei der bisherigen öffentlichen Informationslage ergebe sich jedoch eine deutlich überwiegende Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Virus-Ursprungs.

Aus Sicht der Öffentlichkeit und der Wissenschaft möge es unbefriedigend sein, keine klare Einschätzung zu bekommen. Aber: "Für eine Auswertung nach wissenschaftlichen Standards müssten die Quelldaten in Gänze verfügbar und veröffentlicht werden, damit die Analysen für andere Wissenschaftler nachvollziehbar und reproduzierbar sind", sagte Drosten. Ohne diese Freigabe seien die mitgeteilten Erkenntnisse auf wissenschaftlicher Ebene nicht verwertbar.
das ist jetzt vollkommen uninteressant, interessant ist welche Maßnahme hatte welchen Erfolg und welche Auswirkungen was packen wir in der Werkzeugkasten für die nächsten Ausbrüche mit hoher Ansteckungsgefahr und Gefährdung und vor allen das man Lernt aus der Pandemie und zwar wissenschaftlich und nicht mit Bauchgefühl.

Ob das ding aus einen Labor von der CIA der Chinesen den BND oder von HungaBundaTunga oder aus der Natur stammt ist vollkommen egal.