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Ämter ohne Microsoft?

Weil der US-Konzern die Daten seiner Kunden zunehmend in die Cloud verlegt und Software per Abomodell vermieten will, wollen erste Behörden sich aus der Abhängigkeit lösen und freie Software einsetzen. München ist mit diesem Plan vor Jahren gescheitert. Kann er jetzt gelingen? #podcast und Skript

https://www.swr.de/swrkultur/wissen/aemter-ohne-microsoft-warum-behoerden-freie-software-nutzen-wollen-das-wissen-2025-03-11-100.html
München ist nicht "mit diesem Plan gescheitert" (#freieSoftware, #Limux), sondern er wurde aus politischen/ideologischen Gründen wieder rückabgewickelt, liebes SWR.🧐
genau das und so was gehört sich als Journalismus, das auch so zu benennen
Im Beitrag wird es allerdings durchaus so berichtet, dass es die massive Einflussnahme von MS gab, und dass erst der neue BM dem nachgegeben hat.
Das 'Detail' mit der Konzernzentrale fehlt allerdings.
Ansonsten ist der Beitrag sehr OpenSource-freundlich und sehr MS-kritisch.
Ja das sehe ich auch schon. Das Narrativ im Teaser klingt in meinen Ohren aber anders und die meisten Lesenden sehen nur das. Aber einige haben im Thread ja schon darauf hingewiesen, dass man das auch positiver lesen kann. Merci dafür.
jo, der Teaser war in der Hinsicht daneben.
Ich hätte zum Podcast da auch noch Anmerkungen.
Ja, das mit der MS Zentrale in München hätte mit reingemusst.
Aber auch der O-Ton aus dem eine nBundesland, das sie einen Vertrag mit einem amerikanischen Ableger in Deutschland haben.
Das ist schönreden und da hätte die einordnung reingemusst, das alle Verträge fürn Arsch sind, weil der Cloudact über alles steht und somit keine Daten sicher sind, die auf Servern mit amerikanischer Beteiligung liegen
München ist damit nicht gescheitert. München wurde Opfer von Korruption. Wir sollten die Dinge schon beim Namen nennen.
Wird leider nicht passieren, weil das zum CSU Filz dazugehört und die Medien aus dem Raum schweigen dazu
@DasWissen@ard.social