Zum Inhalt der Seite gehen


Gespräche über besseren Schutz kritischer Infrastruktur gescheitert

Um die kritische Infrastruktur vor Sabotage, Terror oder Naturkatastrophen zu schützen, wollte die Bundesregierung strengere Regeln verabschieden. Die sind nun aber erstmal vom Tisch, weil SPD, Grüne und FDP sich nicht einigen konnten.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/kritis-schutz-kritische-anlagen-gespraeche-gescheitert-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#KRITIS #KRITISDachgesetz
Wie man sich in einer solchen Frage nicht einigen kann, ist für mich völlig unverständlich. Es wird immer deutlicher, weshalb diese Koalitionskonstellation abgewirtschaftet hat. Kleinkariertes parteipolitisches Taktieren hat Vorrang vor der Bekämpfung von Bedrohungslagen.
Zerreden von Problemlösungen statt der Lösungen. Typisch für deutsche Parteipolitiker. Warum kann man die nicht durch kluge Leute ersetzen....
Um es mit den Worten von Gematik zu sagen, die Infrastruktur ist Sicher weil Hacken ist verboten.

Vielleicht muss man dies auch den "Hackern" mitteilen.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Monate her)
Das wird ja wohl auch langsam Zeit: es wird langsam lächerlich, dass immer wieder Tanker wichtige Kabel und Leitungen mit Anker zerstören und dann die dümmsten Ausreden dazu erfunden werden. Und da es wohl nicht anders geht, muss man die Kabel und Leitungen an den am meisten gefährdeten Stellen wohl in den Meeresgrund einspülen (sorry für die Meeresfauna und -flora, aber da stimme ich selbst als grün Angehauchter für Sicherheit) oder mit Schutz'kappen' versehen.
Herrje, worüber man sich so streiten kann, ist schon erstaunlich.