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Wichtigkeit und Dringlichkeit sowie die Gleichzeitigkeit von Krieg und Klimakatastrophe


Börsenwert von 50 Milliarden realistisch

Aktienboom und Rekordgewinne: Wie #Rheinmetall vom #Ukraine-Krieg profitiert

Rheinmetall ist derzeit die am besten performende Aktie Deutschlands. Der #Rüstungskonzern eilt von Rekordgewinn zu Rekordgewinn. Vor allem wegen des Ukraine-Kriegs.

2023 haben deutsche Herstellern 908.000 Fahrzeuge in den USA produziert – so viele wie noch nie und doppelt so viele wie aus Deutschland in die USA exportiert wurden. Das lässt für Deutschland als Produktionsstandort nichts Gutes erahnen, oder?

Dieser negative Trend wird sich aufgrund der Wettbewerbsschwäche Deutschlands fortsetzen und würde durch #US-Zölle weiter verstärkt. Deshalb muss man davon ausgehen, dass in Deutschland die Wertschöpfung im #Automobilbereich sinken, die Produktion abgezogen wird und Jobs ins Ausland verlagert werden. Man kann sagen: #Trump saugt bei uns die Arbeitsplätze in der #Autoindustrie ab.

Produziert #VW in #Osnabrück bald #Militärfahrzeuge?

Das Treffen heizt jüngste Spekulationen um eine Produktion von #Panzern am VW-Standort für den Rüstungskonzern an. Rheinmetall-Chef Armin Papperger hatte das Werk Mitte März als "gut geeignet" für die Produktion von militärischen Fahrzeugen bezeichnet. Zuvor hatte sich VW-Chef Oliver Blume offen für eine Umwidmung des Werkes gezeigt.

IG Metall: "Zivilen Industriestandort erhalten"

Bei der IG Metall Niedersachsen ruft das mögliche Interesse des Rüstungskonzerns an dem Standort auch Widerwillen hervor. Die Gewerkschaft forderte, Osnabrück als "zivilen Industriestandort" zu erhalten. "Es wäre kurzsichtig, sich einseitig auf die Rüstungsindustrie zu konzentrieren, anstatt alternative Wirtschaftszweige und zukunftsweisende Konzepte aktiv voranzutreiben", teilte der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Osnabrück, Stephan Soldanski, mit.

Ende 2024 der Schock:ntv meldet:
Der französische Zugbauer Alstom will das Werk in Görlitz mit derzeit rund 700 Mitarbeitern bis Ende März 2026 schließen.
Mit Blick auf den 175 Jahre alten Standort im ostsächsischen Görlitz hieß es, dass "fortgeschrittene vertrauliche Gespräche mit einem industriellen Partner über ein mögliches Engagement am Standort" liefen. Ziel sei, insbesondere für die Industriearbeitsplätze eine nachhaltige Perspektive zu schaffen.
Der Rüstungskonzern KNDS übernimmt den bisherigen Alstom-Standort in Görlitz, wo künftig Rohbaumodule für Wehrtechnik anstelle von Bahnwaggons produziert werden. KNDS produziert unter anderem Kampfpanzer wie den Leopard, Schützenpanzer des Typs Puma sowie Artillerie- und Aufklärungssysteme.

Warum ist es auf einmal so easy, völlig andere Dinge zu bauen?
Warum passieren solche kurzsichtigen Entscheidungen?
Warum erhöht man in Rüstungsfabriken nicht die Kapazitäten, anstatt zuuzulassen, dass Waggonbau unser Land verlässt?
Wie siehst du das?
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)