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Wirtschaftsverbände sehen in Wahlversprechen Wirtschaftsrisiken

CDU, CSU und SPD verhandeln am Montag weiter über eine Koalition. Im Vorfeld waren Wirtschaftsverbände ausdrücklich vor einigen Dingen, die es ins Sondierungspapier geschafft haben - etwa vor der von der CSU gewünschten Mütterrente.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/koalitionsverhandlungen-brandbrief-wirtschaftsverbaende-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Koalitionsverhandlungen #Wirtschaft
Selbst ich habe in 10 Sekunden Suche herausgefunden, dass die INSM (wie erwartet) dahintersteckt.
Dass dieser Haufen neoliberaler Asozialer gegen das Tariftreuegesetz und höheren Mindestlohn ist, ist so überraschend wie Schweißgeruch auf der gamescom.

WARUM WIRD DAS NIRGENDS BENANNT!?
Ich habe es auch erst spät kapiert: Die Mütterrente ist das Mittel der Wahl einen Ausgleich für die Anstrengungen der Mütter und Väter, auch der finanziellen Anstrengungen der Familien, zu schaffen, die erforderlich waren, der Gesellschaft Kinder, und damit Steuer- und Beitragszahler zu schenken. Alle, die sich dieser gesellschaftlichen Aufgabe verwehrt haben, sind eigentlich Trittbrettfahrer, ganz besonders wenn es um die Rente geht. Ohne Kinder sind die Belastungen ungleich niedriger.
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"Das Tariftreuegesetz, ein Mindestlohn von 15 Euro oder die Mütterrente sind vor diesem Hintergrund abzulehnen",
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wir wollen die Taschen voll bekommen doch nicht die die Arbeiten und unseren Luxus finanzieren.

>Und führen etwa Bürokratieabbau, Steuersenkungen, niedrigere Sozialabgaben und Energiekosten und mehr Flexibilität im Arbeitsrecht an<

Könnten wir alles machen wenn die Menschen mit Vermögen also der "Mittelstand" mal ihre Steuern so zahlen würden wie es sich gehört
Wenn die #SPD wirklich beim #Sozialabbau mitmacht, gräbt sie sich das eigene Grab und hilft der #Union über die fetteste #Wahllüge hinwegzukommen.
Sollte die SPD keine Einigung mit der Union finden gäbe es #Neuwahlen und die Situation wäre umgekehrt: die Union würde krass abgestraft werden und die SPD hätte #Glaubwürdigkeit zurückgewonnen.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)
Mal sehen wie lange es dauert, bis die ersten aus "der Wirtschaft" zugeben, dass Sie sich viel lieber Habeck gewünscht hätten.