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SPD will Gewinne aus Aktien höher besteuern - daran gibt es Kritik

Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen mit der Union vorgeschlagen, dass Gewinne aus Aktien höher besteuert werden. Anlegerschützer kritisieren das als Schlag gegen alle, die privat fürs Alter vorsorgen. Von Bianca von der Au.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/aktien-sparen-kleinanleger-abgeltungssteuer-spd-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Aktiensparer #Kleinanleger #Abgeltungssteuer #SPD #Koalitionsverhandlungen
das ist immer eine Frage der Freibeträge…
Stimmt da wird die Altersversorgung von Susanne Klatten stark belastet. Kann sie sich dann noch die Frühstücksbrötchen leisten? #bmw
#bmw
das Gehalt der Angestellten wurde auch schon mal versteuert und trotzdem zahlt der Angestellte Steuern und Abgaben. das Unternehmensgewinne schonmal versteuert sind hat nichts damit zu tun das jemand einen Anteil der Firma hat und daraus einen Anteil der Gewinne bzw. der Einnahmen bekommt.

Warum nicht sagen bis 100k Null Steuer bis 500k 20% Steuer ab 1 Mio 30% Steuern ab 10 Mio € 50% steuern. einfach gerecht und wird die nicht belasten die mit Aktien vorsorgen wollen.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum man Einnahmen aus Wertpapieren nicht einfach so versteuert wie Einnahmen aus angestellter Arbeit auch.
Es ist schlicht nicht gerechnet, dass die, die so viel Geld haben, dass sie ihr Geld für sich "arbeiten" lassen können, dann auch noch geringer besteuert werden.
Das ist ein vorgeschobenes Argument. Der Belastung von Kleinanlegern kann man durch entsprechende Freibeträge entgegenwirken. Das wissen die sog. Anlegerschützer natürlich. Sie sagen es aber nicht, denn Kleinanleger interessieren sie gar. Sie nutzen sie nur als Nebelkerze, um zu verschleiern, dass es ihnen ausschließlich um die wirtschaftlichen Interessen der institutionellen Anleger geht. Da fehlt aber jeder Grund, warum Spekulationsgewinne nicht stärker besteuert werden sollten.
Aus einer bestimmten Ecke schimpft man immer über Zahlungen an Arbeitslose, da die Zahlung ohne Leistung erfolgt. Die Gewinne aus Aktien (ebenfalls leistungslos) will man aber aufs Blut verteidigen.
Mit 30 Prozent Steuern auf Kapitalerträge, die über der Inflationsrate des jeweiligen Jahres liegen, könnte ich persönlich gut leben. Dann könnten es meinetwegen auch 50% sein.
"Gewinne aus Aktien wurden zuvor womöglich mit bereits versteuertem Lohn gekauft."

Ähm???? Alles was ich in Deutschloand kaufe wir mit bereits versteuertem Lohn bezhalt. Also schaffen wir jetzt sofort die Umsatzsteuer ab? Außerdem kaufe ich keine Gewinne, sondern realisiere Aktiengewinne indem ich Aktien zu einem höheren Kurs verkaufe als ich sie seinerzeit gekauft habe.

Vielleicht sollte man dazu schreiben "Diese Meldungt wurde ihnen präsentiert von der FDP"....
Journalismus sucht man bei der Tagesschau leider immer öfter Vergebens.

Sehr einseitiger Text, bei dem hier lustigerweise nur die Gegner zu Wort kommen. Dabei wird von "Experten" gesprochen ohne auch nur einen zu benennen. Außerdem wird das Märchen des ewigen Wachstums mal wieder weitererzählt.