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Von der FDP im Bundestag in die Wirtschaftslobby

Mit dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag verlieren viele Mitarbeiter von Fraktion und Abgeordneten ihre Jobs. Die FDP versucht, ihr Personal weiterzuvermitteln - in große Wirtschaftsverbände, wie BR-Recherchen zeigen.

➡️ https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/fdp-bundestag-ausscheiden-lobby-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#FDP #Lobbyismus #Bundestag
Überrascht ist niemand.
Nach "dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag ... (versucht sie) ..., ihr Personal weiterzuvermitteln - in große Wirtschaftsverbände ..."

"Ach." (Loriot) (va in FDP und der Union nichts Neues)
Wo genau ist das Problem.?
- Sozialschmarotzer AFDP. Deutschlands faulste Arbeitslose.
in einer Lobby wird doch nur gewartet. Vielleicht bis zur nächsten Wahl?
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Der Spott beherrscht immer noch einige Leser der Nachricht, dabei geht es um Leute, die u.U. die Partei nie gewählt hatten, aber einen gut bezahlten Job ohne Parteibuch hatten.
No surprise there.
Ich bin verwirrt. Da waren sie doch schon - warum "weitervermitteln"?!
Sagt doch einfach was es ist: Vetternwirtschaft.
Ist doch eine wunderbare Sache, wenn die Wirtschaft neue Fachkräfte bekommt, z.B. der Job als Insolvenzverwalter, hier werden immer wieder erfahrene Wirtschaftsjuristen gesucht.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Der von der FDP genutzte (und inzwischen entfernte) Begriff der „liberalen Familie“ hat in diesem Kontext schon so ein Gschmäckle...
Familienfoto der Familie Corleone aus dem Film „Der Pate“ von Francis Ford Coppola.
Denen ging es im BT nur um die Kohle und Wirtschaftsinteressen - warum sollte es nach dem BT anders sein?
„Freiheitlich“, „liberal“, „Bürgerrechte“ - das ist heute der gleiche Markenschwindel wie das „C“ der Union oder das „S“ der Roten.
Warum bin ich nicht überrascht?
Könnte bitte jetzt aufgehört werden, über diese Partei zu berichten oder bitte dann genauso über andere Kleinstparteien geredet werden? Sie ist nicht mehr im Bundestag vertreten. Andernfalls wäre es eine unberechtigte Bevorzugung.