Hier das Ergebnis meiner spontanen #Komoot-Umfrage:
Die meisten nutzen es nicht für ein Big-Feature, sondern als Kombi aus Community, Planung & Archiv. Die Top-Gründe (nach den dankenswerterweise sehr coolen und vielen Antworten):
1. Bilder/Highlights anderer Nutzer 2. Einfache mobile Bedienung 3. Touren- und Streckenverwaltung 4. Offline-Karten für abgelegene Gebiete 5. Trailview-Fotos zur Wegbeschaffenheit
1. Trailview-Fotos (automat. Wegbilder z. B. Schotter/Sand) 2. Öffentliche Touren-Sammlungen als Vorlage 3. POI-Bewertungen („Aussichtspunkt lohnt sich“) 4. Teilen von Touren mit Freunden/Community 5. Folgen von Nutzenden mit ähnlichen Interessen
Alternative: Fotos/POIs lassen sich über #OpenStreetMap, #uMap + Wikis wie WaymarkedTrails abbilden, aber weniger zentralisiert.
Ersatz (zumindest teilweise) möglich durch Kombi aus OSM-Tools (#Bikerouter), gesonderte GPX-Verwaltung (lokal oder im Netz) und Social-Media-ähnlichen Plattformen (z.B #OpenStreetMap-Communities)
Persönlich bin ich nie mit #Komoot warm geworden – aber die Umfrage hat gezeigt: Es gibt viele valide Anwendungsfälle! Manche schätzen die Community-Fotos, andere die einfache Bedienung oder das Archiv. Jeder hat andere Bedürfnisse und Komoot bedient viele davon.
Für mich war das Routing nie überzeugend, und ich bevorzuge #Bikerouter oder #OpenStreetMap. Aber ich verstehe jetzt besser, warum andere Komoot mögen – es ist eine Art „All-in-One“-Lösung, die für viele funktioniert. 🚴
Die Frage ist: Braucht es zukünftig eine ähnliche „Wollmilchsau“? Vielleicht nicht. Vielleicht reicht eine Kombi aus spezialisierten Tools: #OSMAnd für Offline-Karten, #Bikerouter für Routing, #QGIS für Tourenverwaltung.
Auch wenn #Komoot jetzt neue Wege geht, die nicht allen gefallen: Es gibt Alternativen, die für einzelne Anwendungsfälle oft besser sind – und viele davon sind #OpenSource. Vielleicht ist das die Zukunft: Freiheit, Flexibilität und freies Wissen.
Kettwachsler •
Hier das Ergebnis meiner spontanen #Komoot-Umfrage:
Die meisten nutzen es nicht für ein Big-Feature, sondern als Kombi aus Community, Planung & Archiv. Die Top-Gründe (nach den dankenswerterweise sehr coolen und vielen Antworten):
1. Bilder/Highlights anderer Nutzer
2. Einfache mobile Bedienung
3. Touren- und Streckenverwaltung
4. Offline-Karten für abgelegene Gebiete
5. Trailview-Fotos zur Wegbeschaffenheit
Das Routing selbst hat nicht immer überzeugt.
Kettwachsler •
Kategorie 1: Community & Inspiration
1. Trailview-Fotos (automat. Wegbilder z. B. Schotter/Sand)
2. Öffentliche Touren-Sammlungen als Vorlage
3. POI-Bewertungen („Aussichtspunkt lohnt sich“)
4. Teilen von Touren mit Freunden/Community
5. Folgen von Nutzenden mit ähnlichen Interessen
Alternative: Fotos/POIs lassen sich über #OpenStreetMap, #uMap + Wikis wie WaymarkedTrails abbilden, aber weniger zentralisiert.
Kettwachsler •
Kategorie 2: Einfache Bedienung / Benutzerfreundlichkeit
1. Mobile Routenplanung (Ziehen von Wegpunkten)
2. Offline-Nutzung (Karten/Navi ohne Netz)
3. Sync zu Navi-Geräten (Garmin/Wahoo)
4. Schnelles Duplizieren/Anpassen von Touren
5. Geräteübergreifende Nutzung (Web + App)
Alternativen: Bikerouter.de (Routing) + QGIS / OrganicMaps / mapy.cz (Offline-Karten) , aber teils komplexere Workflows.
Kettwachsler •
Kategorie 3: Archiv & Logbuch / Tourenverwaltung
1. Collections (Mehrtagestouren mit Etappen)
2. Visuelle Übersicht (Karte + Statistiken)
3. Fotos/Notizen an Wegpunkten speichern
4. GPX-Export/Import (Datenhoheit)
5. Wettervorhersage für geplante Touren
Kettwachsler •
Kategorie 4: Navigation & Hardware / Praktische Features
1. Sprachnavigation (Hands-Free)
2. Höhenprognose (Steigungen/Gefälle)
3. Filter nach Sportart (Rad, Wandern etc.)
4. eBike-Integration (Bosch, Wahoo)
5. Live-Tracking (Sicherheit Solo-Touren)
Alternativen: OSMAnd (Offline-Karten), LocusMap (Navigation), GadgetBridge (Smartwatch-Sync) – alles FOSS.
Kettwachsler •
Kategorie 5: Routenplanung, Routing & Kritik
Routenplanung:
1. Manuelle Wegpunkt-Korrektur
2. Höhenprofil-Anzeige (Steigungsdaten)
3. Filter nach Oberfläche (Asphalt/Gravel)
4. Routen-Umkehr (Start-Ziel tauschen)
5. Fehlende Heatmaps (häufig genutzte Wege)
Kritik:
Routing-Algorithmus oft unzuverlässig (Umwege, Privatwege).
Bessere Alternativen: Bikerouter.de (anpassbare Profile), Cycle.Travel (Auto-avoidance).
Kettwachsler •
Zusammenfassung:
#Komoot wird oft als „Gesamtpaket“ genutzt – kein Feature allein hat sich besonders in den Vordergrund gedrängt
Stärken:
Community-Inhalte, einfache Handhabung, Offline-Karten
Schwächen:
Routing, veraltete Features, Premium-Wall
Ersatz (zumindest teilweise) möglich durch Kombi aus OSM-Tools (#Bikerouter), gesonderte GPX-Verwaltung (lokal oder im Netz) und Social-Media-ähnlichen Plattformen (z.B #OpenStreetMap-Communities)
Vielen herzlichen Dank an alle Antwortenden! 🚴
Kettwachsler •
Persönlich bin ich nie mit #Komoot warm geworden – aber die Umfrage hat gezeigt: Es gibt viele valide Anwendungsfälle! Manche schätzen die Community-Fotos, andere die einfache Bedienung oder das Archiv. Jeder hat andere Bedürfnisse und Komoot bedient viele davon.
Für mich war das Routing nie überzeugend, und ich bevorzuge #Bikerouter oder #OpenStreetMap. Aber ich verstehe jetzt besser, warum andere Komoot mögen – es ist eine Art „All-in-One“-Lösung, die für viele funktioniert. 🚴
Kettwachsler •
Auch wenn #Komoot jetzt neue Wege geht, die nicht allen gefallen: Es gibt Alternativen, die für einzelne Anwendungsfälle oft besser sind – und viele davon sind #OpenSource. Vielleicht ist das die Zukunft: Freiheit, Flexibilität und freies Wissen.
Danke fürs Mitdenken! 😊
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