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Beiträge, die mit Diy getaggt sind
#BostonWeekend 7/x
Ich bin da schon ein wenig Neugierig.
Habe mich vorhin noch mit unseren Abteilungsleiter und seiner Frau getroffen und mal ein wenig drüber gesprochen, was ich alles so mitnehmen muss,sollte,brauche usw.
Ich bin ja generell ein fauler Kerl, der nur das nötigste macht und mitnehmen will. Mache ich quasi beim Golfen auch. Fehlen sollte aber auch nichts.
Ich denke mal, das ich mit der Minimalausrüstung über die Runde kommen werde.
Pfeile sind beschriftet und markiert. Toll sehen sie so wie so aus, sind ja auch selbst gemacht 😉
Die werde ich morgen noch streicheln und gut zureden, damit sie auch wissen, was zu tun ist.
Training mache ich heute nicht mehr, lieber noch schonen. Das Bogenbauen hat mir echt ein wenig Muskelkater gebracht bzw. Überanstrengung von Muskelgruppen, die ich sonst so nicht benutze.
Ich freue mich auf alle Fälle, wieder was zum Lernen.
#Bogensport#Archery#Bogenschießen#Sport#DIY#Fediverse#Fletcher
Das war gestern also doch eine echt harte Bastelsitzung...
Hätte ich jetzt nicht gedacht.
#Bogensport#Archery#Bogenschießen#Sport#DIY#Fediverse#Fletcher
RE: https://moppels.bar/notes/a64x52fumng3zabo
crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts (@crossgolf_rebel)
Werkstatt Update 0.6 wichtige Info für alle die, die den Beitrag mit #Mastodon ansehen, dieser post enthält mehr als 10 Bilder, die euch Mastodon nicht anzeigt, daher post "in der Ursprungsinstanz ansehen" anklicken --------------------- Es ist wi…Moppels wonderful and comfy Fediverse Bar
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Es ist wieder Mittwoch und Werkstatt Tag. In der vergangenen Woche sind wir Lehrlinge nicht dazugekommen, an unseren Bögen weiter zu Arbeiten. Die eine wegen Arbeit, der andere war zu einem Crossgolf Quali Turnier. Demzufolge geht es mit Stand Werkstatt Update 0.5 an unseren Projekten weiter.
Während der Ahornbogen nur noch kleinere Anpassungen braucht, wie tillern, tillern und Griffstück passend machen, waren an meinem Bogen noch mehr tillern, tillern tillern zu machen. Und mit tillern meine ich sehr feine schichten Holz abtragen. Davon häufte sich auch unter meiner Werkbank mehrere Haufen, die ich immer wieder beseitigte.
Wie schon bei Bogen 1, gilt auch hier: tillern, Kontrolle, tillern, Kontrolle, tillern…. So das die Bogenform gleichmäßig bleibt (immer dran denken, es ist Naturmaterial und Gleichmäßig hängt stark vom Holz und den Eigenschaften zusammen)
Und weiter geht das tillern und Kontrolle. Immer schön im wechsel. Dazu abspannen, dran Arbeiten und wieder Spannen, zur Kontrolle. Dabei auch beachten, in welche Richtung die Sehne wandert und korrigieren.
Im Gegensatz zum Ahornbogen, sieht man die Maserung der Esche sehr schön deutlich, das wird sicher mal ein fetter Hingucker
Während ich noch beim tillern bin, konnte Robinia ihren Bogen schon mal pumpen und dann auch mal kurz spannen, wie zum Schuss.
Aber auch da, Kontrolle und Feinheiten noch erledigen, wie das Handstück anpassen und verkleinern. Damit das ein schöner Handschmeichler wird. Die Bogenform sieht aber schon mal Klasse aus.
Während dessen an meinem Bogen, tillern, Kontrolle, tillern usw.. Noch ist mein Bogen zu Stark und ich möchte noch Material abtragen, damit ich keine 200 Pfund Zuggewicht habe. Die andere Möglichkeit wäre, ich bekomme Muskeln. Was wohl doch eher unwahrscheinlich sein wird….
Da das tillern usw. echt Kräftezehrend ist und einem doch irgend wann die Arme weh tun, wird mal die Arbeit gewechselt. Und da Robinie ihre Wurfarmenden so toll gemacht hatte, wurde ich vom Lehrmeister wegen der Plumpen Form meiner aufgezogen. Mein Einwand, das die Enden bei meinem Bogen von „Purer Kraft“ gekennzeichnet sind, wurde lächelnd beiseite geschoben….
Aber gut, so abgerundet machen die Wurfarmenden dann doch schon was her.
Nach dem ich erst einmal so weit „zufrieden“ war mit dem tillern und der Kraft, die der Bogen beim Ziehen vermittelt, habe ich damit aufgehört. Die Kanten wurden noch sehr leicht gebrochen, damit das alles auch der Hand schmeichelt, habe ich an meinem Griffstück auch noch mal grob und dann fein, Material abgetragen in dem Bereich, wo ich mal den Pfeil auflegen werde, so das dieser beim Lösen, besser die Richtung halten kann.
Womit wir beide nicht gerechnet haben, unser Lehrmeister war der Meinung, das wir doch mal ein paar Schüsse machen könnten. Wir haben noch keinen Nockpunkt und auch das Griffstück ist nicht Final. Auf dem Bogen ist nur eine Arbeitssehne, aber das sollte reichen. Es geht ja auch erst einmal drum, passiert da was? Und mit was, wisst ihr was ich meine https://uhc-elster.de/2025/03/20/werkstatt-update-0-4/
Was soll ich sagen, Robina legte zuerst los, allein die Bogenform sieht für meien Augen schon mal toll aus.
Und dann war ich auch noch an der Reihe. Ums Treffen geht es ja erst einmal nicht wirklich, vielmehr um das Gefühl und wie sich der Bogen beim Schießen so anfühlt usw.. Wir sind noch nicht auf Standhöhe und ich vor allem auch noch nicht bei richtigen Zuggewicht, komme also gar nicht richtig in meinen Anker. Aber, das macht schon Spaß….
Da weiß man, wieso man das macht. Das ist schon ein tolles Gefühl, das es funktioniert.
https://uhc-elster.de/2025/04/03/werkstatt-update-0-6/
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Noch lebt mein BogenRohling
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[EDITOR'S NOTE] P.A.A. is asking bands, collectives, artists, writers, individuas, etc. that are in solidarity with the Palestine that under everybody’s possibilities to endorse their Points Of Unity and SIGN UP! —Please s
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Im Erdgeschoss stehen auch noch drei #solarmodule
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* Die beiden Seiten (innen / außen) sind soweit fertig und stehen.
* Obere Balken werden in den nächsten Tagen fertiggestellt und montiert
* Die Neigung beträgt 8°
Folgeschritt:
* Anbringen der Module
cc: @diy @balkonsolar @makershour
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Um die Balken für die Konstruktion richtig zu dimensionieren, habe ich folgende Seite verwendet:
👉 https://www.eurocode-statik-online.de (Tipp vom Architekten)
Für meine Konstruktion habe ich mich für Holz mit folgenden Eigenschaften entschieden:
* Brettschichtholz (BSH)
* Fichte - GL24C
* 12 cm × 12 cm für die Stützen und Träger
* 12 cm × 10 cm für die Kopfbänder
* 12 cm × 8 cm für die Latten
cc: @diy
#Diy #SolarTerrasse #Solar #Energiewende #Balkonsolar
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Die Entscheidung fiel auf eine Holzkonstruktion – aus folgendem Grund: Ich besitze alle notwendigen Werkzeuge für die Fertigstellung und bin somit unabhängig von externen Handwerkern.
Bei der Frage nach dem Fundament haben wir uns für ein Schraubfundament (100cm) der Fa. #Maxerio entschieden – ein Tipp vom Architekten, nachdem er meine Konstruktion und den Untergrund begutachtet hatte.
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@diy
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Ihr wart ja sicherlich in der letzten Woche live dabei, wie ich aus einer Esch, ein Ahorn und daraus wieder eine Esche gemacht habe.
DIY kann mitunter schon ganz schön anstrengend, voll mit Arbeit und auch Erlebnissen sein. Action pur, noch näher als live dabei.
Viel habe ich ja letzte Woche zum DIY Basteltag nicht mehr schaffen können. So ist das wenn man zweimal neu anfängt. Dafür habe ich jeweils zu Hause immer mal wieder eine Stunde und länger, an der Werkbank gestanden und weiter gearbeitet.
Die Form war ja schon grob vorgearbeitet und zu Hause habe ich dann den Rest gemacht (Rest in „ „, weil, da kommt noch was). Dann ging es um die Dicke meines neuen Stückes.
Sollte ich meinem Bogen einen Namen geben? Also, damit wir eine bessere Verbindung eingehen und so ;)
Auch wenn da schon mit einer Bandsäge grob Material abgenommen wurde, ist immer noch genügend Material zum abtragen drauf. Ich also weiter am abschaben, und das jedes mal wenn ich an der Werkbank war.
Damit ich auch mal was anderes mache, habe ich dann mal die Sehnenkerben angelegt. Ihr kennt das sicher noch aus Werkstatt Update 0.2. Dieses mal habe ich sie mir aber angezeichnet und somit sehen die auch danach gleichmäßiger aus. Damit bin ich schon mal zufrieden.
Dann habe ich mich an das Griffstück noch gewagt und a schon mal das Pfeilfenster freigelegt (alles erst mal grob, da muss ich immer wieder mal ran)
Durch die Wuchsform war auch klar, auf welcher Seite das Pfeilfenster rein muss, also da mehr Material abtragen.
Und, es wurde wieder Mittwoch und Werkstatttag lag an. Die erste Arbeit an diesem Tag, ihr kommt eh nicht drauf, war Tischbeine anschrauben.
Ja, ihr lest es richtig, es kommen 4 Tischbeine dran. Das wird eine ganz neue Form geben und sicher das tollste Unikat, was ihr je auf einem Schießplatz gesehen habt.
Zuallererst erst mal dem Lehrmeister zeigen, was ich die Woche über so noch alles erledigt habe und ob er so weit zufrieden ist.
Ja, auch dieser Lehrmeister reagiert wie alle Lehrmeister:
hmmm,
jaaaaa,
hmmm,
aber hier muss noch was weg und da muss noch, …. ;)
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist doch schon mal ein tolles Lob.
Nachdem wir uns das Teil beide angesehen haben, haben wir auch beiden noch über die Form und Anpassungen gesprochen. Die Enden müssen noch ein Stück schlanker und dünner werden. Habe ich auch so gesehen, aber so viel konnte ich zu Hause auch nicht schaffen.
Also Wurfarmenden verschlankt, verdünnt und Sehnenkerben nachgearbeitet.
Am Griffstück hatte ich auch noch nicht alles gemacht. Denn mir war nicht ganz klar, wie lang ich das Teil machen sollte, also habe ich das auf meinem Rohling aufgemalt und dann vor Ort mit dem Lehrmeister abgesprochen. Im Grunde passte das was ich mir gedacht habe schon bestens. Schön ist es aber doch, wenn man das mit jemanden live besprechen kann, der Ahnung davon hat.
Und dann ging es weiter, Material abtragen, ganz viel Material abtragen.
Irgend wie fühlt sich diese Esche aber wie Ahorn an. Jedes bisschen abgenommenes Holz macht so viel Arbeit und ist anstrengend. Und das dieses mal so richtig.
Und das auf beiden Wurfarmen. Der untere sogar noch mehr, weil ich da ja das Griffstück erst angepasst habe und daher dort noch echt viel Material weg musste.
Auch hier kommt irgend wann der Punkt, wo man den Rohling das erste mal aufspannt. Wir beide hatten da ein wenig Hemmungen, nach der Erfahrung von letzte Woche. Das steckte uns noch in den Knochen und wir hatten ein wenig Schiss.
Und da ist das Stück, das erste mal gespannt.
Sieht schon mal gar nicht so übel aus. Nachteil, ich konnte ihn erst mal allein nicht aufspannen. Der Bogen hat so viel Druck, das ich die Sehne nicht allein über die Kerbe bekam und Hilfe brauchte.
Dabei sind uns gleich noch ein paar Sachen aufgefallen, die ich beseitigen muss. Das Griffstück ist wirklich erst sehr grob, der Übergang von Griff zu Wurfarmen ist zu hart und muss fließender sein. Die Dicke der Wurfarme muss auf alle Fälle noch runter, damit ich den Bogen auch mal spannen kann. Gefühlt und geschätzt, sind das im Moment sicher um die 70-80 Pfund Zuggewicht. Also mehr als ich wiege ;)
Das heißt auch, tillern, tillern, tillern und weiter tillern…..
Und noch was ist mir aufgefallen, die Form der Biegung der Wurfarme ist sehr unterschiedlich. Bedingt auch durch die Wuchsform meines Rohlings. Denn genau unter dem Griffstück, ist der Stamm/Ast damals zu einer Seite gesprungen. Also jetzt nach innen in Zugrichtung.
Das sieht dann auf dem gespannten Bogen recht gerade aus und der Flex kommt da beim ziehen ganz anders. Mal sehen, was wir uns da noch ausdenken.
Ich wollte ja einen Charakterbogen und bekomme wieder einen.
Dabei heißt es aber immer noch, Material abtragen, damit ich den Bogen auch mal vernünftig ziehen kann. Das werde ich sicher auch machen, nur nicht diese Wochenende, denn da bin ich zum Qualifikationsturnier für die neue Nationalmannschaft. Nicht fürs Bogenschießen, denn wer mich schon ne Weile kennt, ich bin Crossgolfer durch und durch und ich möchte mich wieder für die Nationalmannschaft qualifizieren. Somit liegt der Fokus an diesem Wochenende ganz wo anders.
#Bogensport#Archery#Bogenschießen#Sport#DIY#Fediverse#Fletcher
https://uhc-elster.de/2025/03/27/werkstatt-update-0-5/
@diy@tupambae.org
Die Oberfläche dieser Baumscheibe aus Lärche wurde konkav für den Einsatz mit dem vor einiger Zeit fertiggestellten Wiegemesser optimiert.
Für die Stabilität wurde rundherum eine Nut gefräst und mit Draht umspannt, der dann wiederum mit einer Mischung aus Leim und Holzspänen gespachtelt wurde.
#holz #diy #maker #handwerk
Bin durch den #38C3 hier gelandet. Ich interessiere mich für Datenschutz, DIY, fürs Klima und kollektive Organisationsformen.
Empfehlt mir gerne Accounts die mir gefallen könnten. Und hat wer Tipps für gute #meme Accounts auf Mastodon?
#diy #queer #climatecrisis #161
Nicola Wrachien with Silicon Labs created this fun handheld, porting Quake using the Arduino Nano Matter. For easy playing a custom controller shaped board was designed with joysticks and a screen.
https://next-hack.com/index.php/2024/09/22/quake-port-to-sparkfun-and-arduino-nano-matter-boards-using-only-276-kb-ram/
#quake #arduino #nano #diy #handheld #port #retro #gaming #art #maker #engineer #artist #media #programming #tech #news
Nach dem ich ja das dritte mal mit einem Bogen angefangen habe, hänge ich natürlich ordentlich hinterher.
Das bedeutet (ich habe gar keinen Zeitdruck, wäre nur schön, wenn wir beiden DIYler wieder ungefähr gleich auf sind), ich muss zu Hause noch was am Bogen machen.
Das Wetter wird schöner und da kann man lieber selber schießen gehen als zu basteln.
Den Rohling habe ich zu Hause, eine kleine Werkstatt habe ich auch, und Licht habe ich jetzt auch vernünftiges.
Was macht man dann, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt?
genau, man geht zum Bäcker udn holt Zwiebelbrot und weil man so fleißig war, auch ne Kugel Eis.
Nach dem ich die verputzt hatte, bin ich aber wirklich an die Werkbank und habe an meinem Bogen weiter gearbeitet.
Also, entweder ist diese Esche besonders hart oder ich bin ein Schlappi. Das ist ja wirklich richtig anstrengend, da langsam ganz Feine Schichten abzutragen.
Ja, man sieht langsam das es weniger wird aber es ist echt eine Knochenarbeit und jetzt tun mir die Arme weh.
Daher Schluss für heute udn einen Kaffeepause gemacht und euch Berichten, was passiert.
Ich denke, das man auf dem Bild schon schön die Maserung des Holzes sieht. Dieser wird ein kleines bisschen breiter als V.1
Ihr wisst schon, dieser wunderschöne erste Bogen.....
Noch habe ich ordentlich Material zum abtragen drauf, auch wenn ich jetzt langsam schon merke, das ich ihn biegen kann. Wenn auch mit Kraftaufwand.
Training heute zum Bpogensport lasse ich wegen einer aufkommenden Rotzeattacke, mal ausfallen.
Dafür gehe ich morgen wieder weiter basteln, da ist noch sehr viel zu machen...
#DIY#Archery#Bogensport#Bogenbau#Bogenschießen
Werkstatt Update 0.4
Wie man aus einer Esche, einen Ahorn und daraus wieder eine Esche macht
Wie ihr sicher noch alle wisst, mein erster Primitivbogen nähert sich langsam der Zielgeraden. Für diesen Werkstatttag war geplant, die letzten Bleistiftstriche mit Sandpapier beseitigen, Standhöhe ermitteln, die Enden wo die Bogensehen aufliegt mit Wicklungen zu befestigen und ggf. auch noch das Griffstück mit einer Lederwicklung zu versehen. Weiterhin wollten wir auch noch die Zugkraft des Bogens ermitteln, damit das Hirn mal so eine Zahl hat zum Vergleichen.
Die Bleistiftstriche vom Bogenkörper zu beseitigen, war die kleinste Übung und recht schnell erledigt. Weil es sich gerade ergab, haben wir die Standhöhe ermittelt und erst einmal grob eingestellt. Gleich darauf folgend, wollten wir auch noch die Zugkraft ermitteln, während meine Mitstreiterin sich am Griffstück ihres Bogens austobte.
Der Bogen wurde schon mal vorgepummt und dann in die Zugvorrichtung eingespannt. Ein wirklich schöner Bogen mit fast sehr gleichmäßigen gespannten Bogenarmen (der eine muss anders aussehen, weil er ja eine Verwachsung hat und daher dort anders reagiert, was ihn aber dadurch noch schöner macht).
Jetzt wurde der Bogen auf meine Auszugslänge gezogen und stand da für 3/8 Sekunden, bevor es einen fetten Knall gab und uns die Bogenenden um die Ohren flogen. Gut das uns in dem Moment keiner Fotografiert hat. Drei Gesichter die ungläubiger nicht sein können. Ich meine, im Kopf wusste ich ja, das so etwas mal passieren kann und auch wahrscheinlich wird, nur habe ich das weit in der Zukunft gesehen, vorher wollte ich damit noch tolle Ergebnisse schießen…
Daraus wird jetzt leider nichts mehr. Und der Bogen ist auch an einer Stelle gebrochen, wo ich es nicht vermutet hätte, nahe dem Handstück. Der Bruch ist auch „schön“ Aufgefächert im Holz über mehrere Jahresringe.
Ein Kurzer Moment des Schmerzes und der getanen Arbeit, dann beiseite geschoben und das Holzlager nach einem Ersatzstück durchforsten. Ist ja nicht so, das unser Lehrmeister kein Holz hätte.
Da war ein schönes Stück Hickory, dann Esche, Ulme, Ahorn mehrere schöne Stücke, Haselnuss. Es wurde hin und her überlegt. Das schöne Stück Esche, was uns ins Auge gefallen ist, war dann leider zu Kurz, dann also doch Ahorn. Die beiden Stücken sahen gut aus, eins fiel aber wegen der fehlenden Länge schon mal raus, blieb noch eins übrig. Dieses ist mir beim ersten und zweiten Durchsehen schon aufgefallen. Das sollte es dann werden.
Während meine Mitschnitzerin dabei ist, ihren Bogen zu tillern und die Form und Biegung an ihrem Bogen zu formen, nachdem sie ihr Handstück so weit fertiggestellt hat, sah es für mich ganz anders aus.
Wer dem Werkstattupdate folgt, wird jetzt Wissen, wie es weitergeht oder Beginnt. Ich fange wieder an mit Jahresringe freilegen an meinem neuen Stück wunderschönem Ahorn. Und, das ist eine Arbeit die ganz schön auf die Unterarme geht, weil man da ja mit einem Zieheisen vorsichtig aber doch Kraftvoll zu Werke gehen muss.
Wisst ihr, was dann richtig Beschissen ist?
Wenn man sich den ganzen Rohling über durch/über einen Jahresring kämpft, dann auf den letzten 25-30 cm feststellt, das der verf%$§/ Baum dort einfach mal die Wuchsrichtung änderte bzw. sich im 180 Grad dreht.
Also, dieser Tag wollte es mir aber so richtig besorgen. Gut, das Ahorn kann dafür sicher nichts und der Lehrmeister meinte, das man da noch einen schönen Kinderbogen draus machen kann. Für mich selber ist das aber doof. Damit ist Primitivbogen 1 und 2 schneller Geschichte, als mir lieb ist.
Somit wieder zurück an den Holzstapel und noch mal durchgesehen. Hickory und Haselnuss wollte ich nicht. Das andere Ahorn war zu kurz, bleiben nur noch die zwei Stück Esche, die noch in der Werkstatt waren und viel nicht vorbereitetes Holz.
Die eine Esche war mir immer noch zu kurz, obwohl das ein sehr schönes Stück Holz ist und das letzte Stück Esche, soll es nun werden.
Kaum verwunden, nur ein wenig krum, das sollte aber zu fixen sein. Die Form war schon wie bei vielen Stücken zu erahnen.
Wieder einmal Jahresringe freilegen und danach Mittellinie und Griffstück festlegen. Durch seine Form und Ausrichtung, war Griff und Ober- und Unteram schon mal gesetzt, weil man da mit dem Holz als gegen das arbeiten sollte.
Bedingt auch durch den Bogen im Holz über die Länge, waren die Form der Enden und Breite schon mal fest vorgegeben. Also Anzeichnen und dann habe ich die seitlichen Formen schon einmal grob ausgearbeitet.
Letztlich ging mir für weitere Fortschritte aber die Zeit aus. So viel kann man dann in 5 Stunden auch nicht erreichen, wenn man immer wieder von vorn anfängt. Das Aussuchen des passenden Stückchens Holz, ist auch nicht in 2 min erledigt.
Dafür geht es bei meiner Mitschnitzerin gut weiter. Ihr Ahornbogen wurde das erste mal gespannt und sieht schon richtig toll aus. Bei ihr geht es jetzt mit tillern, kontrollieren. Tillern, kontrollieren, tillern, kontrollieren weiter. Auch wenn sie meint, sie sieht keinen Unterschied, tut sie es doch. Es sind eben nur Kleinigkeiten die sich ändern und das Auge muss sich daran erst gewöhnen. Ich bin da schon ein Stück weit neidisch, das sich mein Stück Ahorn da so gegen gesträubt hat, mein Bogen werden zu wollen.
Für euch ist es dann auch noch mal der beste Weg, das bisher vermittelte Wissen zu festigen und mir noch mal auf dem Weg zum Primitivbogen zu folgen.
#2025 #Archery #Bogenbau #Bogenschießen #Bogensport #DIY #Elster #Fediverse #Freizeit #Langbogen #Primitivbogen #Sport #UHC #Werkstatt
Wenn nicht, es ist der Beitrag über diesen im thread.
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Werkstatt Update 0.4.1
Was ich da alles erlebt haben durfte....
Meine Fresse.
Aber gut. Es ist wie es ist. Machen wir also weiter.
Heute sind meine neuen LED Werkstatt Leuchten gekommen.
Die habe ich jetzt gerade eingebaut und musste da noch ein wenig basteln. War so nicht geplant aber für die Werkstatt geht es.
Jetzt habe ich ordentliches Licht und kann auch bei mir weiter Basteln.
Jetzt will ich noch ein wenig die Kanten bearbeiten und ggf. auch noch was von der Dicke abnehmen.
Habe aber noch keinen Kaffee gehabt und Hunger macht sich auch breit....
Erst noch ein wenig den Bogen bearbeiten.
#DIY#Archery#Bogensport#Bogenbau#Bogenschießen
Werkstatt Update 0.4
Wie man aus einer Esche, einen Ahorn und daraus wieder eine Esche macht
Wie ihr sicher noch alle wisst, mein erster Primitivbogen nähert sich langsam der Zielgeraden. Für diesen Werkstatttag war geplant, die letzten Bleistiftstriche mit Sandpapier beseitigen, Standhöhe ermitteln, die Enden wo die Bogensehen aufliegt mit Wicklungen zu befestigen und ggf. auch noch das Griffstück mit einer Lederwicklung zu versehen. Weiterhin wollten wir auch noch die Zugkraft des Bogens ermitteln, damit das Hirn mal so eine Zahl hat zum Vergleichen.....
Der ganze Beitrag steht bei uns auf der Homepage,
https://uhc-elster.de/2025/03/20/werkstatt-update-0-4/das auc hTeil vom Fediverse ist. Schaut mal da bitet rein.
#DIY#Archery#Bogensport#Bogenbau#Bogenschießen
RE: https://uhc-elster.de/?p=2671
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Zum einen ein tShirt, was ich zur #Crossgolf WM in Luxemburg bekommen habe am Ärmel eine Naht erneuert.
Dann an einer Arbeitshose noch zwei Taschen wieder zugenäht, wo mir mein "Krempel" immer aus den taschen gefallen ist, auch wieder geschlossen und dann noch für meinen selbstgebauten (fast fertigen) Langbogen, einen Sehnenhalter, damit mir die Sehne nicht immer abspringt usw.
Immer mal wieder ein wenig DIY machen
#DIY#Archery#Bogensport
At the Hacker Hotel conference in the Netherlands, [Orange_Murker] presented an ultrasonic parametric speaker. It projects an extremely narrow beam of sound over a significant distance, but it’s not an audio frequency speaker at all.
https://github.com/Orange-Murker/parametric_speaker
#diy #ultarsonic #parametric #speaker #maker #art #media #audio #tech #engineer #artist #news
GitHub - Orange-Murker/parametric_speaker: A directional speaker with a driver based on STM32
A directional speaker with a driver based on STM32 - Orange-Murker/parametric_speakerGitHub
Von den Anwohnenden und den zahreichen vorbeifahrenden Fahrradfahrenden gab es durchweg positive Kommentare und die Freude über den neuen Fahrradweg war groß.
#radverkehr #diy
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:6rxgo6fuci34dhm6cyropfml/lists/3lkgn77t6ep2g
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Danke an alle, die mit Tipps und Links geholfen haben!
Jetzt ist es soweit: Die Planung ist abgeschlossen und die Materialien sind da.
Ich werde die Schritte, die mir bei der Vorbereitung geholfen haben, mit euch teilen. Beim Aufbau werdet ihr "live" dabei sein ⚒️.
👇Folgt dem Thread😃
cc: @diy @balkonsolar
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#RepairCafé #Bielefeld #Nachhaltigkeit #DIY
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Willkommen liebe DIY Freund zum Werkstatt Update 0.3
Ihr wart ja letzte Woche live dabei, wie ich an meinem Stock langsam die Form eines Bogens herausgearbeitet habe und er zum Schluss, auch das erste mal aufgespannt wurde.
Was nicht ganz verwunderlich war, das beide Bogenarme nicht ganz Symmetrisch sind und waren, deswegen habe ich zu Hause auch noch ein wenig nachgearbeitet. Mein zukünftiger Bogen hat am (jetzt) unteren Wurfarm auch noch eine Welle drin, da der Baum da mal die Wuchsrichtung gewechselt hat. Das sieht aus wie ein gestrecktes S, da habe ich mich ohne Anleitung nicht weiter getraut, zu tillern (so nennt sich das abschaben von Holz). Also hieß es Warten bis zum Werkstatttag, also gestern.
Als erstes habe ich mir den Wurfarm vorgenommen, der schon „recht gut“ aussieht. Mit einem Klotz Sandpapier habe ich die Kanten des Wurfarms geglättet und Unebenheiten die noch vorhanden waren, abgeschmirgelt. Das auf beiden Seiten des Wurfarms, denn da passte die Symmetrie super.
Danach war wieder Kontrolle notwendig. Was an diesem Werkstatttag auch fast die Hauptbeschäftigung war. Bogen als ablegen und Kontrolle über die ganze Länge und jetzt auch mit Blick auf den unteren Wurfarm. Dabei wurde die Seite ermittelt, die zur Bogenform schon passt oder ob an beiden Seiten des Wurfarms, noch etwas getan werden musste.
Jetzt wurde die „gute“ Seite des unteren Wurfarms erst einmal auch mit Sandpapier geglättet und dann habe ich ein Raster, ausgehend vom Mittelpunkt in 10 cm Stücke auf den unteren und oberen Wurfarm gebracht.
Danach wurden die Maße des oberen schon „fertigen“ Wurfarms auf den unteren Übertragen. Damit dann später auch nicht ein Wurfarm durch Breite usw. stärker als der andere ist.
Nicht weiter verwunderlich, kam da bis auf das Griffstück, doch noch etliches zusammen, was ich abarbeiten musste. Zuerst konnte ich noch mit dem kleinen Ziehmesser Material abtragen, dann mit einer Ziehklinge und zum Schluss habe ich den bearbeiteten Wurfarm noch mit Sandpapier geglättet.
Als nächster Schritt stand dann das Grifffenster an. Zum einen auch noch mal die Breite verringern. Bisher hatte ich ja nur Material aus dem Bereich des Pfeilfensters abgetragen. Jetzt habe ich auch noch von der Gegenüberliegenden Seite Material abgetragen, aber nicht mehr so viel wie auf der Pfeilseite.
Zudem musste auch die Form, Länge und Dicke des Griffstücks noch symmetrischer werden, damit es oben und unten zueinander besser passt.
Und auch jetzt immer wieder. Kontrolle, Abtragen, Kontrolle, weiter Abtragen, Kontrolle. Und auch immer wieder im Aufgespannten Bogen Kontrolle, wie entwickelt sich die Biegung.
Und weiter Material abtragen, Kontrolle, abtragen, Kontrolle…..
Auch wenn das Tippelschritte sind, bemerkt man sehr fein, wie sich die Biegung am Bogen verändert.
Nachdem ich mit dem Griffstück und der Biegung dort zufrieden war (mein Lehrmeister auch), ging es weiter den unteren Wurfarm weiter anzupassen. Also, Kontrolle, Tillern, Kontrolle, Tillern, Kontrolle….
Auf dem folgenden Bild habe ich mit GIMP mal nachgestellt, was mir bzw. meinem Bogen passiert ist.
Mein Bogen fing dann auf einmal im unteren Drittel an mit „kippen“, das heißt der untere Teil des Wurfarms wurde durch die Kraft der Biegungen, zur Seite gezogen.
Alles immer noch im Bereich, was ich vor meinem DIY Kurs schon gelesen oder in Videos gehört hatte. Also dann den betreffenden Bereich Tillern, Kontrollieren, Tillern, Kontrollieren und dabei zusehen, wie die Sehne wieder in die Mitte des Wurfarmes wanderte. Praktischer Unterricht am Objekt und zusehen wie Theorie und Praxis zusammen kommen.
Als ich soweit damit zufrieden war, und mein Lehrmeister auch, wurden die inneren Kanten der Wurfarme gebrochen und der Bogenrohling verwandelte sich nach und nach, in einen kleinen Handschmeichler. Aber auch jetzt immer wieder Kontrolle, Tillern, Kontrolle, Tillern, damit sich die Wurfarme weiter gleich verhalten und nicht wandern, wie am unteren Wurfarm beobachtet.
Zu guter Letzt, bevor ich nach 4 Stunden in den Feierabend ging, einmal den Bogen Pumpen und auch mal einen Pfeil auflegen und spannen.
Über den ganzen Abend hat sich der Bogen nicht nur in Form und Dynamik geändert, sondern auch was das Zuggewicht angeht. Wir haben den Bogen noch nicht vermessen, in diese Richtung. Ich habe das immer versucht mit dem Bogen einer Sportfreundin zu vergleichen, die einen Langbogen mit 30 Pfund Zuggewicht besitzt.
Meiner hatte zu Beginn des gestrigen Werkstatttages gefühlt um die 40+ Pfund Zuggewicht. Jetzt bei Bild 11 würde ich mal schätzen, das der Bogen jetzt noch um die 35-36 Pfund Zuggewicht hat (Auszugslänge auf mein Maß gesehen).
Beim nächsten Werkstatttag werden wir den hoffentlich mal vermessen, damit ich da auch einen Wert habe.
Ich kann euch nur sagen, ich freue mich echt auf mein neues Schätzchen und auch mal darauf, einen Pfeil damit zu schießen.
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https://uhc-elster.de/2025/03/13/werkstatt-update-0-3/
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Na gut, waren mehr als 4 Stunden und es hat massig Spaß gemacht.
Morgen werde ich euch dann einen Bericht schreiben und wieder Bilder veröffentlichen.
Als kleiner Anfütterklumpen, das Teil wird einfach nur toll.
#Bogensport#Archery#Bogenschießen#Sport#DIY
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Eine Woche Wartezeit zum weiter basteln, kann sich ganz schön hinziehen.
In der letzten Wochen sind wir ja fertig geworden, den Bogenrücken auf einen Jahresring abzuziehen. Somit steht schon mal die äußere Form des Bogens.
Da an meinem Stück Holz ein paar Schichten durchtrennt waren, musste ich ja noch mehr Jahresringe abtragen, das führte dann dazu, das an einem Ende das Holz recht dünn geworden ist und wir noch knapp 20 cm abtrennen mussten. Somit bleiben von meinem schönen langen Stück Holz, nur noch 168 cm übrig. Gedacht waren bei mir im Kopf, schon noch ein paar cm mehr….
Als nächstes wurde bei unseren beiden Stücken die Mitte bestimmt und angezeichnet. Nach dem vorhandenen Material, dann auch die Breite des Bogenrückens und dann zu den Enden hin verjüngend. Zusätzlich auch die Mitte und die Position des Griffstücks und auch, welcher Wurfarm später einmal oben sein wird und auf welcher Seite des Griffstücks, der Pfeil eingelegt und später auch gelöst wird.
Jetzt fing wieder die Fleißarbeit an, als erstes musste die Form bis auf unsere Linien abgetragen werden. Das war mal mehr und mal weniger Material und so kamen ganz unterschiedliche Werkzeuge zum Einsatz. Vom Ziehmesser groß dann Ziehmesser klein und dann Ziehklingen für den letzten Schliff.
Nach der Seitenform, kam das Bogeninnere an die Reihe. Auch hier mussten wir ordentlich Material abtragen und das Werkzeug passend zur Aufgabe wechseln. Während wir am Griffstück noch das große Ziehmesser benutzen konnten, waren es an den Wurfarmen dann später nur noch die Ziehklinge, um eine halbwegs gleichmäßige Wurfarmdicke zu haben. Dabei waren an meinem Stück auch noch eine kleine Welle im Material zu beachten, wo der Baum mal eine kleine Delle hatte (ich selber würde das gern als Charakterstück behalten, während unser Lehrmeister das gern gerade machen möchte – noch ist da nichts entschieden).
Übrig blieb dann noch das Griffstück anzupassen und so weit erst einmal mit der Feile herauszuarbeiten. Das war nicht ganz so schwierig, weil es erst einmal nur die grobe Form ist, die Feinarbeiten kommen alle noch.
Erstaunlicherweise blieben dann nur noch die Führungen für die Bogensehne an den Wurfarmenden übrig, die wir rein gefeilt haben. Gut, ich bin da ein wenig schief gekommen aber das lässt sich sicher noch richten.
Womit ich nicht gerechnet habe, der Bogen wurde dann auch schon das erste mal aufgespannt. Wird er halten oder knallt der gleich durch?
Denn unser Lehrmeister hat nicht nur Drölfzighundert Bögen in seiner Werkstatt, sondern auch für sehr vieles eine Bogensehne und so will es der Zufall, für meine Bogenlänge auch eine passende da.
Was soll ich sagen, der Bogen hat gehalten!
Der obere Wurfarm hatte schon eine Form angenommen, die ich als Akzeptabel bezeichnen würde. Wie man am Bild sehr schön sieht, habe ich dafür am unteren noch etliches an Arbeit zu erledigen, da muss noch Material runter.
Auch beim Blick über die Bogensehen sieht man, das sich mein Holz kaum verwindet und die Form so auch schon halbwegs passt.
Gut ist, das man die Theorie zwar im Kopf hat aber erst am Lehrstück sieht und gezeigt bekommt, was man wie tun kann. Da habe ich noch ganz schön was zu lernen, und vieles werde ich sicherlich auch erst am Holz merken, wenn man am bearbeiten ist.
Es war wieder ein langer aber Erfolgreicher Abend. Seid gespannt, wie es weiter geht.
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